Fälschungen sind weiter verbreitet als man denkt

Fälschungen sind weiter verbreitet als man denkt

Gefälschte Produkte gefährden die Sicherheit von Konsumenten, lassen sich aber oft schwer von Originalprodukten unterscheiden. Umso wichtiger ist es, Konsumenten für das Thema zu sensibilisieren.



Minderwertige Fälschungen gefährden Konsumenten

Autor: Volker Hahn, International Marketing Director bei tesa scribos
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GPIC Video-Test: Unterscheidung von Fälschung und Original oft schwierig
Fälschungen werden geltenden Qualitäts- und Sicherheitsstandards häufig nicht gerecht: Falsche Dosierung und giftige Inhaltsstoffe gefälschter Medikamente gefährden akut die Gesundheit von Patienten. Gefälschte Automobil-komponenten, bspw. Bremsscheiben, können tödliche Unfälle verursachen. Und das sind nur zwei Beispiele von vielen. Umso wichtiger ist es, dass Konsumenten Original und Fälschung unterscheiden können. Doch das ist häufig schwierig.

Video-Test: Können Konsumenten Original und Fälschung unterscheiden?

Oft sind Fälschungen nicht auf den ersten Blick als solche erkennbar. Das Global Intellectual Property Center (GIPC) des U.S. Chamber of Commerce hat den Test gemacht und Passanten gebeten, Original und Fake zu unterscheiden. Das GIPC Video zeigt: Kaum ein Konsument ist in der Lage, Fälschung und Originalprodukt auseinanderzuhalten. Viele kaufen daher unwissentlich gefälschte Produkte. Aber was kann getan werden, um Konsumenten besser vor den Gefahren von Fälschungen zu schützen? Bewusstsein schaffen!
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Bewusstsein wecken per Video

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Nur Original-Komponenten erfüllen wichtige Qualitätsstandards
Konsumenten müssen sensibilisiert werden für das Thema Fälschungen, sodass Fälscher ihre Ware nicht mehr verkaufen können. Immer mehr Institutionen und Markeninhaber starten entsprechende Marketingkampagnen wie die folgenden Videos aus der Pharma- und Automobilbranche beispielhaft zeigen.

Anti-Fälschung-Videos von Institutionen und Markeninhabern

Die Internationale Pharmazeutische Vereinigung beschreibt die gefährlichen Folgen von Medikamentenfälschungen in einem interaktiven Video. Der Zuschauer entscheidet per Mausklick, welches Medikament er für echt hält. Je nach Entscheidung endet das Video anders und zeigt, welche Konsequenzen diese Wahl gehabt hätte. Auch Interpol macht in dramatischen Kurz-Videos auf die Gefahren von gefälschten Medikamenten aufmerksam.

Die beiden deutschen Automobil-Riesen Mercedes Benz und BMW führen in bildgewaltigen Videos (Mercedes Benz Video; BMW Video) vor Augen, was minderwertige Fälschungen anrichten können.

Solche Videos schaffen ein Bewusstsein für die Risiken, die von Fälschungen ausgehen. Kombiniert mit gezielten Fälschungsschutzkonzepten, die Originale eindeutig als solche kennzeichnen, können sie helfen, Konsumenten schützen.
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