5 Tipps: Schutzkonzepte erfolgreich in den Markt kommunizieren

5 Tipps: Schutzkonzepte erfolgreich in den Markt kommunizieren

Die Kommunikation einer Sicherheitslösung in den Markt ist von entscheidender Bedeutung. Nur wenn alle Beteiligten informiert sind, kann das Schutzkonzept seine volle Wirkung entfalten. Wir haben 5 Tipps für Sie zusammengestellt.



Die Kommunikation der Sicherheitslösung als entscheidender Schritt

Autor: Marlene Ende, International Product- & Market Manager bei tesa scribos

Bevor das Sicherheitskonzept in den Markt kommuniziert wird, hat das „Projekt Produkt- und Markenschutz“ bereits einige wichtige Phasen durchlaufen. Diese Phasen haben wir in dem Blog-Eintrag In 7 Schritten zum Markenschutz ausführlich beschrieben. Unter anderem musste die Sicherheitslösung definiert, entwickelt und in bestehende Prozesse integriert werden. Nun ist es soweit: Die Schutzlösung kommt auf den Markt.

Jetzt gilt es, alle Marktteilnehmer umfassend zu informieren, um die Akzeptanz der Sicherheitslösung im Markt zu gewährleisten. Sowohl Experten des Markeninhabers, Zollbeamte und Händler als auch Konsumenten spielen dabei eine wichtige Rolle (siehe Blog-Eintrag Fälschungen bekämpfen in einer vernetzten Welt). Sie alle sind ein wichtiges Werkzeug im Kampf gegen Fälschungen und müssen durch ein geeignetes Kommunikationskonzept mobilisiert werden.

Im Folgenden haben wir fünf Tipps für eine erfolgreiche Kommunikation für Sie zusammengestellt.
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5 Tipps: Schutzkonzepte erfolgreich in den Markt kommunizieren

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An wen richtet sich die Kommunikation: Experten, Zollbeamte, Händler oder Konsumenten?
1. Geeignete Kanäle auswählen:
Je nach Zielgruppe und Industrie eignen sich unterschiedliche Kanäle und Medien für die Kommunikation der Sicherheitslösung, so z.B. ein eigener Reiter auf der Unternehmens-Webseite, Videos, Newsletter, Pressemitteilungen, Poster und persönliche Trainings.

2. An Zielgruppen orientieren:
Die Kommunikation für Experten benötigt deutlich mehr Details als der Input für Konsumenten. Zusätzlich sollten Sprache und Gepflogenheiten des jeweiligen Landes beachtet werden.

3. Einfachheit anstreben:
Die Kommunikation sollte so simpel wie möglich gehalten werden. Verwendete Texte sollten kurz und verständlich sein, die Bilder anschaulich.

4. Anreize schaffen:
Die Echtheitsprüfung von Originalprodukten kann verbunden werden mit Incentives wie Gewinnspielen oder Gutschein-Aktionen. Markeninhaber können so Kunden an sich binden und zugleich die Wirkung der Sicherheitslösung im Markt sichern.

5. Ansprechpartner bereitstellen:
Der Markeninhaber sollte den Zielgruppen die Möglichkeit geben, Rückfragen zu stellen. Idealerweise durch Kontaktdaten, die in alle Kommunikationsmaterialien integriert werden.


Ein kompetenter Anbieter von Sicherheitslösungen unterstützt den Markeninhaber bei der Entwicklung einer geeigneten Kommunikationsstrategie.
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